Petra Berg gratuliert den Dillinger Fußballern

Das Foto zeigt die Siegermannschaft des FV 07 Diefflen mit Oberliga-Co-Trainer Michael Müller, dem Vorsitzenden des SSV Pachten, Jürgen Kuhn, und dem Vorsitzenden des Stadtverbandes für Sport, Dittmar Wächter

Am Sonntag fand das Hallenmasters des SSV Pachten statt.

SPD-Stadtverbandsvoritzende Petra Berg sah zwei Dillinger Vereine als Finalisten, den VfB Dillingen und den FV 07 Diefflen. Diefflen gewann mit 6:3 Toren.

Beide Vereine treten auch beim anstehenden Volksbanken Hallenmasters Turnier am 05. Februar 2017 in der Saarlandhalle an. „Es ist ein großer Erfolg für die Sportstadt Dillingen, gleich doppelt vertreten zu sein“, freut sich Petra Berg. Die SPD Dillingen wünscht beiden Vereinen viel Erfolg für das Hallenmasters und für die Rückrunde in der Liga.

Das Foto zeigt die Siegermannschaft des FV 07 Diefflen mit Oberliga-Co-Trainer Michael Müller, dem Vorsitzenden des SSV Pachten, Jürgen Kuhn, und dem Vorsitzenden des Stadtverbandes für Sport, Dittmar Wächter.

Auch Schäuble interessiert sich für Schweinskäs

Petra Berg
Heiko Maas
Anke Rehlinger

Großes Medieninteresse beim 32. Schweinskäsessen unseres Stadtverbandes

„Ich saß heute Nachmittag mit Schäuble im Flieger und habe ihm erklärt, was Schweinskäs ist.“ Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, berichtete den zahlreichen Gästen in der Pachtener Römerhalle von den kleinen Nebensachen der Bundespolitik. Zunächst bedankte sich der prominente Redner beim Musikverein Pachten, den er bei seinen Besuchen des Neujahrsempfangs der SPD Dillingen gerne hört. Zentrales Thema unseres Bundesjustizministers war die Terrorismusbekämpfung. Es gilt, die Freiheit und die Werte unseres Staates zu verteidigen. Farbe bekennen ist dabei wichtig: „Die friedliebende Mehrheit darf vor der lauten Minderheit nicht mehr schweigen.“ Maas wird im Umgang mit Gefährdern die Verwaltungswege soweit vereinfachen, dass sich ein Fall wie das Berliner Attentat nicht mehr wiederholen kann. Dazu gehört auch, dass die Kanzlerin den Ländern Druck zu macht, die ihre abgeschobenen Staatsbürger nicht zurücknehmen wollen.

Anke Rehlinger führt die SPD Saar in die kommende Landtagswahl. Sie sprach über die Eckpunkte der sozialdemokratischen Politik. „Wir setzen auf Zusammenhalt und Solidarität. Angst und Missgunst dürfen sich nicht weiter ausbreiten.“ Nachdem in der jüngeren Vergangenheit die Rettung von Finanzmärkten notgedrungen viel Augenmerk bekommen musste, werden jetzt wieder die Alltagsprobleme der Menschen in den Vordergrund rücken. Arbeit und Leistung müssen sich lohnen. „Der Mindestlohn darf nur eine Richtung kennen, und zwar steil nach oben!“ Und im Alter darf die Rente für die geleistete Arbeit keinesfalls in Armut münden. Wichtig ist ihr auch eine menschlich verträgliche Arbeitsbelastung und eine verstärkte Investition in Bildung. Sie ist das Wirtschaftsgut von morgen. Für die Industrie soll die Infrastruktur im Saarland gestärkt werden. Und mit Blick auf Dillingen sagte Rehlinger: „Stahl gehört nicht zum alten Eisen. Wir werden gemeinsam mit den Gewerkschaften die Zukunft der Stahlindustrie sichern.“ Innere Sicherheit und der Schutz der Menschen vor einzelnen Gewalttätern war ein weiteres Thema. Dies könne nicht nur durch Videokameras gelöst werden. „Wir werden den Abbau der Polizei stoppen, denn nur die Präsenz vor Ort schafft Sicherheit.“

Unsere Stadtverbandsvorsitzende Petra Berg freute sich über ein großes Medienecho: Neben dem SR war auch ein Kamerateam des ZDF vor Ort. Viele Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Nicht zu vergessen ist der Star des Abends, der Schweinskäs: 800 Portionen hatte die Pachtener SPD zubereitet.

Zusätzliche Unterstützung in der Sprachentwicklung für Kinder im Kreis Saarlouis

Weitere Kitas erhalten Förderung als „Sprach-Kita“


Das Antragsverfahren für die 2017 gestartete zweite Förderwelle für Sprach-Kitas ist abgeschlossen und die vom Bundesprogramm geförderten Kindertageseinrichtungen stehen fest. Petra Berg, SPD-Stadtverbandsvorsitzende in Dillingen, ist erfreut darüber, dass auch sieben Kitas aus dem Landkreis Saarlouis von der Förderung profitieren. „Die frühe und vor allem alltagsorientierte sprachliche Bildung ist für Kinder, Eltern und Erzieherinnen und Erzieher gleichermaßen hilfreich. Die zusätzliche Unterstützung in der Sprachentwicklung vermittelt vor allem Kindern aus bildungsbenachteiligten Familien Sprachkompetenz – sie werden für den späteren Bildungsweg gestärkt, entwickeln eigene Interessen und lernen, ihre Gefühle und Gedanken auszusprechen“, sagt Berg.
 
Neben der Dieffler Kinderinsel, die als eine der Kitas von der ersten Förderwelle profitierte, erhält nun bei der zweiten Förderwelle die Kath. Kindertageseinrichtung St. Johann in Dillingen eine Fördersumme von jeweils mehr als 89 000 Euro. Zudem erhalten fünf weitere Kitas im Landkreis Saarlouis Zuwendungen aus dem Förderprogramm.
 
Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ des Bundesfamilienministeriums unterstützt seit Anfang 2016 in Kitas alltagsnahe sprachliche Bildung, inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien. Den geförderten Kindertageseinrichtungen werden im Zuge des Programmes zusätzliche Fachkräfte zur Verfügung gestellt.

 

 

Petra Berg: „Seelisches Leid der Hinterbliebenen wird anerkannt“

Hinterbliebenen-Entschädigungsgesetz auf den Weg gebracht

Die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion Petra Berg begrüßt die gestern im Kabinett beschlossene Änderung des Hinterbliebenen-Entschädigungsgesetzes:

„Hinterbliebene, die Verwandte oder Vertraute durch einen Mord, einen Terroranschlag, Verkehrsunfälle oder ärztliche Behandlungsfehler verloren haben, bekommen nun mit dem neuen Gesetz von Bundesjustizminister Heiko Maas einen eigenen Entschädigungsanspruch für ihr erlittenes Leid. Für die Hinterbliebenen bedeutet das auch, dass nicht allein materielle Schäden ausgeglichen werden, sondern auch ihr seelisches Leid Anerkennung findet.“

Berg weist darauf hin, dass eine finanzielle Entschädigung kein Ausgleich für den Verlust eines lieben Menschen ist: „Geld kann niemals einen solch schweren Verlust aufwiegen. Es ist aber richtig und notwendig, dass Hinterbliebene ausreichend Hilfe erhalten. Das darf sich nicht nur bei materiellen Auswirkungen niederschlagen, sondern muss auch die seelischen, also psychischen Folgen umfassen. Das seelische Leid kann dadurch den Hinterbliebenen nicht genommen werden, aber das Wissen darum, dass der Verantwortliche den Tod eines geliebten Menschen entschädigen muss, lindert es zumindest.“

Hintergrund

Die Bundesregierung geht von knapp 24 000 Fällen pro Jahr aus. Bisher könnten Hinterbliebene nur dann eine Entschädigung beantragen, wenn sie seelische oder gesundheitliche Beeinträchtigungen durch den Verlust nachweisen konnten. Durch das neue Gesetz von Bundesjustizminister Maas wird das seelische Leid anerkannt und entschädigungspflichtig.

Petra Berg: Vertrauen in den Rechtsstaat

„Wir werden den Personalabbau bei der Polizei stoppen.“ So lautet die klare Botschaft der SPD. Öffentliche Sicherheit war Petra Berg schon bei der Dillinger Bürgermeisterwahl ein wichtiges Thema. Dazu gehören die objektive Sicherheitslage genauso wie das subjektive Sicherheitsgefühl. „Bei beidem können sich die Saarländerinnen und Saarländer auf uns verlassen“, so Berg.

Überlegungen, unsere Beamten durch Videokameras zu ersetzen, erteilt auch Anke Rehlinger eine Absage. Wirkungsvoller sei gute Informations- und Aufklärungsarbeit durch Präventionsteams vor Ort. Präsenz hilft auch bei Wohnungseinbrüchen. Denen sagt die Saar-SPD den Kampf an. „Wir werden einen Masterplan gegen dieses Deliktfeld erstellen“, so die Spitzenkandidatin. Zentral seien dabei kommunale Sicherheitspartnerschaften. Diese verbesserten die Kooperation zwischen Polizei und Bürgerinnen und Bürgern. Petra Berg ist einer Meinung mit ihr. Sie hatte vor sechs Jahren Sicherheitspartnerschaften für Dillingen angeregt.

Die Polizei soll endlich wieder als der „Freund und Helfer“ angesehen werden. Dazu gehört auch die Anerkennung ihrer Arbeit. Bundesjustizminister Heiko Maas hat mit seinem Gesetzentwurf eine Grundlage für die härtere Bestrafung von Straftaten gegenüber Polizistinnen und Polizisten geschaffen. „Solche Angriffe sind völlig inakzeptabel“, findet Heiko Maas.

Auch deswegen sollen Gefährder länger observiert werden können als bisher. Zur konsequenten Verfolgung von Straftaten braucht es aber auch mehr Personal in der Justiz. „Bei Polizei und Justiz ist im Zeitalter der Schuldenbremse in den Ländern deutlich zu viel gespart worden“, meint Saar-Justizminister Reinhold Jost.

Ob Wohnungseinbruch, Vandalismus oder Terror: Die Saar-SPD setzt auf die Fähigkeiten der saarländischen Beamtinnen und Beamten: „Der Rechtsstaat lebt vom Vertrauen der Menschen in das Recht. Dieses Vertrauen müssen wir schützen und stärken. Die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen wir nur mit einer starken und gut ausgebildeten Polizei“, so Jost

Oh, wie schön ist Panama

Sozialexperte Werner Müller sprach in Dillingen über die Rentenpolitik und Altersarmut

Werner Müller leitet seit über 20 Jahren die Abteilung Gesellschaftspolitik der Arbeitskammer des Saarlandes. Auf Einladung der SPD Dillingen sprach der deutschlandweit hoch angesehene Sozialexperte über die aktuelle Rentenpolitik und nannte dabei ernüchternde Zahlen.

Gegenwärtig liegt im Saarland die Quote der Rentner, die statistisch als arm gelten (ca. 800€ monatlich für Lebensunterhalt und Wohnung), bei etwa 13%. Die Zahl wächst sprunghaft an, weil die neuen Renten deutlich geringer ausfallen als die bisherigen. Vor allem Frauen sind betroffen. „Ein Alterssystem, das massive Verschlechterungen für Frauen zulässt, muss überarbeitet werden“, fordert Müller. Gründe für die Benachteiligung sieht er vor allem in Minijobs (alleine im Saarland gibt es 100.000 solcher Beschäftigungsverhältnisse) und Niedriglöhnen. Aber auch Männer sind in der Rente nicht auf Rosen gebettet. Durch die Reformen der letzten 15 Jahre wurden Altersbezüge faktisch um etwa 1/3 gekürzt. Die betriebliche Altersvorsorge wird gegenwärtig schrittweise abgebaut, die private Altersvorsorge ist nicht effektiv. Statistisch bleibt die Rentenentwicklung zudem deutlich hinter der Lohnentwicklung zurück. Alleine aus diesem Umstand sind die Realrenten in den letzten 15 Jahren um 10% gesunken. Das Zuzahlsystem der Krankenversicherung trifft zudem die Rentner stärker als andere Altersgruppen.

Was kann man tun? Müller schlägt einen Zielwechsel vor: „Die Rente muss wieder das Ziel haben, den Lebensstandard zu sichern.“ Dazu müssen Arbeitgeber wieder stärker beteiligt werden. Auch die Prävention spielt eine Rolle, da die Hälfte aller Menschen erwartet, nicht bis zum Rentenalter arbeiten zu können. Mindestrente nach 30 Jahren, andere Wohnungsbaupolitik, Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Steuerfinanzierung von versicherungsfremden Leistungen, Frauenförderung, faire Lohnpolitik: Müller nannte eine ganze Reihe von Maßnahmen, die das Rentensystem wieder sozial gerechter machen können. „Das kostet Geld, aber sozialer Frieden ist nicht kostenlos.

Petra Berg sieht die politischen Ziele der SPD in diese Richtung gehend: „Nur, wenn gute Arbeit da ist, kann die Rente den Lebensstandard sichern.“ Die Sozialdemokraten fordern, dass Rentenansprüche nicht weiter abgesenkt werden und erteilen einer Erhöhung des Rentenalters eine Absage: „Erwerbsarbeit darf niemals in Armut enden.“

Zusammenhalt stärken!

Das Urteil im NPD-Verbotsverfahren war für Petra Berg alles andere als ein Freispruch: „Die Verfassungsfeindlichkeit wurde vielmehr eindeutig festgestellt.“ Wichtig sei jetzt die Präventionsarbeit. „Wir dürfen den wenigen lauten Stimmen nicht nachgeben. Für unsere wehrhafte Demokratie setzen wir uns unermüdlich ein“, so die SPD-Generalsekretärin und Vorsitzende des Stadtverbandes Dillingen.

Das Gegenhalten passiert auf allen Ebenen: Die Saar-SPD leistet das mit Anke Rehlinger und Heiko Maas an der Spitze: „Der Kampf gegen Rechts ist mehr als der Kampf um Wählerstimmen. Es ist der Kampf für eine freie Gesellschaft“, so Heiko Maas. Auch der frisch nominierte Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich auf europäischer Ebene dafür stark gemacht, jetzt tut er es für die SPD im Bund.

An diesem Kampf wollen sich ebenso viele Saarländerinnen und Saarländer beteiligen. Das zeigen die über 50 Neueintritte, die die saarländische SPD jüngst zu verzeichnen hat. Als Grund geben die Neumitglieder oft die Sorge um das Erstarken des Rechtspopulismus an. „Da sind sie bei uns genau an der richtigen Adresse“, sagt Petra Berg. Auf Bundesebene sei die AfD ein Wolf im Schafspelz. Im Saarland bemühe sie sich nicht mal um einen Deckmantel.

In kaum einem Bundesland tritt die AfD so offensichtlich rechtsextrem, so demokratieverachtend auf. Anke Rehlinger: „Diese Partei hat in unserem Landtag nichts zu suchen.“ Wer Hakenkreuze und KZ-Währung vertreibt, wem Verbindungen zur rechtsextremen Szene klar nachgewiesen wurden und gegen wen ein Parteiausschlussverfahren läuft, dürfe nicht an der Politik unseres Landes beteiligt sein: „Ich gebe mich noch nicht damit ab, dass diese Partei im Saarland als gesetzt gilt“, so die Spitzenkandidatin weiter.

Was das Saarland braucht, ist Zusammenhalt. Dafür steht die SPD. Das Gemeinschaftsgefühl ist saarländische Tradition, unsere Tugend. Extremismus und Rassismus sind damit unvereinbar. Es ist die Pflicht der Sozialdemokratie, die rechtspopulistischen Kräfte als das zu entlarven, was sie sind: eben keine Alternative für unser Land. Petra Berg ist sicher: „Die Saar-SPD wird den Saarländerinnen und Saarländer Orientierung und Halt bieten. Und wieder die mit ins Boot holen, die sich aus Sorge dem Protest zuwenden. Dafür lohnt es sich zu kämpfen!“

Petra Berg: „Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende kommt!“

Finanzielle Entlastung für alleinerziehende Eltern

„Eine positive Nachricht für alle Alleinerziehenden: Der Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende kommt!“ Die Dillinger SPD Stadtverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete  Petra Berg ist erfreut die Einigung von Bund, Ländern und Kommunen. „Es hat sich ausgezahlt, dass Manuela Schwesig so beharrlich, immer und immer wieder ihre Meinung vertreten und am Ende durchgesetzt hat. Die Einigung ist eine immense finanzielle Entlastung für Alleinerziehende, die vom anderen Elternteil keinen Unterhalt erhalten.“

Statt zum 1. Januar wird die neue Regelung zum 1. Juli 2017 in Kraft treten. Insgesamt soll der Zuschuss zu 40 Prozent vom Bund und zu 60 Prozent von den Ländern finanziert werden. Bisher war das Verhältnis ein Drittel zu zwei Drittel.

„Damit muss das Land einiges schultern, die Neuregelung ist aber ein wichtiges Unterstützung bei der Bekämpfung von Armut in den Familien“, sagt Berg.

Davon profitieren auch die Dillinger Firmen: Neustart in der Hochschulpolitik

Hochschulen lohnen sich. Sie sichern Fach- und Führungskräftenachwuchs, sind Arbeit- und Auftraggeber und Ort des sozialen Aufstiegs durch Bildung. Dieses Potenzial im Saarland ist zu lange ungenutzt geblieben. SPD-Generalsekretärin Petra Berg erklärt: „Wir nehmen das Steuer in die Hand. Das Saarland braucht den Neustart in der Hochschulpolitik.“

Dazu muss die Ressortzuteilung verändert werden. „Das Thema Hochschule ist in der Staatskanzlei falsch angesiedelt. Es darf nicht länger nur Anhängsel der Politik sein“, so Anke Rehlinger, Spitzenkandidatin der SPD. Auch das Chaos beim HTW-Gebäude verdeutliche das. Nach der Landtagswahl müsse die Zuständigkeit wieder beim Kultusministerium liegen. „Dann erfahren die Hochschulen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen“, meint auch Bildungsminister Ulrich Commerçon.

Die Saar-SPD widmet den Hochschulen ein umfassendes Programm mit langfristiger Perspektive. Der strenge Sparkurs in der Bildungspolitik soll ein Ende haben. „Eine SPD-geführte Landesregierung wird dafür sorgen, dass die finanziellen Spielräume den Einrichtungen der akademischen Bildung zugute kommen“, so Anke Rehlinger. Dabei müsse es eine weitere Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte geben. Auch Investitionen in die Infrastruktur seien dringend erforderlich.

Der demografische Wandel und mit ihm die Konkurrenz um Nachwuchskräfte geht auch am Saarland nicht vorbei. Anke Rehlinger: „Die Universität des Saarlandes soll auch künftig ihre Rolle als Innovationsmotor, Landeskinder-Hochschule und Exzellenzeinrichtung ausfüllen.“ Der Technologietransfer sei in den letzten Jahren zur Nebensache geworden, brauche neue Impulse und gehöre als Thema wieder ins Wirtschaftsministerium. Eine Unternehmensplattform solle Wirtschaft und Wissenschaft näher zusammenbringen, ein Gewerbe- und Forschungspark jungen Firmen Rückenwind geben.Investitionen in die Hochschulen sind gleichzeitig ein wesentlicher Beitrag für die Landeshauptstadt Saarbrücken. „Wer diesen Zusammenhang nicht erkennt, verkennt deren Bedeutung für die Zukunft des Landes“, so Oberbürgermeisterin Charlotte Britz. Anke Rehlinger hat ein klares Ziel: „Wir wollen starke Hochschulen. Sie sollen dafür sorgen, dass möglichst viele Hochschulabsolventen an der Saar bleiben. Wir werden alles dafür tun, um den Nachwuchs zu halten.

Die SPD beim Sommerfest der Inklusion

Integration ist für die SPD ein wichtiges Thema. Beim Sommerfest der Inklusion am vergangenen Samstag war der saarländische Minister Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost nicht nur Besucher, er arbeitete auch kreativ am Stand des Ministeriums für Bildung und Kultur mit. SPD Stadtsverbandsvorsitzende Petra Berg konnte am Stand der Arbeiterwohlfahrt auch den Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Heiko Maas, begrüßen. Auf dem Foto sind weiterhin vom SPD Stadtverband Dillingen die Vorsitzende der SPD Innenstadt und Stadtverordnete Sylvia Hoffmann, die Stadtverordnete Cesira Zumira Bologna, Erika Bierbrauer vom Vorstand der SPD Innenstadt, Herbert Groß vom Vorstand der SPD Diefflen und der Stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Winfried Haan zu sehen.

Neuer Schwimmponton für Dillinger Hafen - Petra Berg: „Hafen ist wertvolles Kleinod in Dillingen“

Der Hafen in Dillingen bekommt einen neuen Schwimmponton für Gastanlieger. Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger sagte eine Unterstützung in Höhe von rund 180.000 Euro zu. Die Dillinger SPD-Landtagsabgeordnete Petra Berg begrüßt die Investition in die touristische Infrastruktur am Dillinger Hafen und ist erfreut über die finanzielle Unterstützung durch Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger.

„Der Dillinger Hafen zwischen Saar und Ökosee ist ein wertvolles Kleinod in unserer Stadt, das bisher touristisch eher ein Schattendasein geführt hat. Mit dem neuen Schwimmponton wird wieder Leben in den Dillinger Hafen einkehren und die Attraktivität für Erholungssuchende und Gastanlieger enorm gesteigert. Mit neuen Gast- und Sanitärräumen und der barrierefreien Plattform wird der Hafen auf den neuestens Stand gebracht“, sagt Berg und meint weiter: „Es ist schön, dass das Augenmerk neben der Industrie in Dillingen nun auch wieder auf Naherholungsuchende und Wassertouristen gelegt wird.“

Petra Berg ist sich sicher: „Die neue Plattform wird außerdem Radfahrer und Spaziergänger anziehen und mit dem neu eröffneten Bootshaus zu einem neuen Ausflugsziel werden.“

Petra Berg dankt allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung

Bei der Landtagswahl am 26. März konnte Petra Berg zum zweiten Mal ein Landtagsmandat erringen.

Für dieses Vertrauen , das zugleich Verpflichtung und Auftrag ist, bedankt sich Petra Berg herzlich.

Damit haben auch alle Dillinger Bürgerinnen und Bürger eine Stimme im saarländischen Parlament.

Die SPD Saar ist zwar mit einem Stimmanteil von 29,6 Prozent hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben. Sie wird den Wählerauftrag mit großer Verantwortung übernehmen und ihre sozialdemokratische Politik fortsetzen.

Darauf können sich die Saarländerinnen und Saarländer verlassen.

Anke live Tour in Dillingen mit Andrea Nahles als Gast

Am Freitag, dem 17. März 2017, wird Anke Rehlinger zur Landtagswahl Hausbesuche bei Dillinger Bürgerinnen und Bürgern machen. Die Spitzenkandidatin der SPD Saar ist bei den Dillinger Hausbesuchen nicht alleine. Begleitet wird sie von Bundessozialministerin Andrea Nahles und Petra Berg, der SPD Generalsekretärin und Stadtverbandsvorsitzenden in Dillingen.

Danach startet um 19 Uhr im Dieffler Gemeindehaus die "Anke-live-Tour", zu der alle Bürgerinnen und Büprger herzlich eingeladen sind. Eintritt ist natürlich frei!

Login Intranet
Termine
Pressemitteilungen

BERG: „Absolut niemand darf zu einer Eheschließung gezwungen werden“

Die Generalsekretärin der SPD Saar, Petra Berg, unterstützt die Initiative...

REHLINGER: „Der lahme Vorschlag der Kommission baut keine digitalen Grenzen ab“

Anke Rehlinger kritisiert die jüngsten Pläne der EU-Kommission, Roaming-Gebühren im EU-Ausland nur für einen begrenzten Zeitraum auszusetzen.

Die stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Saar, Anke Rehlinger, kritisiert...

BERG: "Dreiste Unterstellung von Wolfgang Schäuble"

Zu den Vorwürfen Wolfgang Schäubles gegenüber Heiko Maas im Fall Lohfink...

Newsarchiv
Magazin

Bürgermeisterkandidatin stellt sich vor

Sylvia Hoffmann ist unsere Kandidatin für das Bürgermeisteramt

Kommunalwahl 2019

Am 26. Mai 2019 heißt es SPD wählen. 5 Gründe wählen zu gehen...

05.05.2019 Matinee zu 100 Jahre SPD-Dillingen

Vor 100 Jahren gegründet kann die Dillinger SPD auf eine lange Tradition...

NEWS SPD-SAAR.de
02.02.2017
SR-Saartalk: Anke zeigt, wie es geht!
weiterlesen
23.01.2017
Außerordentlicher Landesparteitag 2017
weiterlesen
facebook flickr YouTube twitter