Volles Haus beim Schweinskäsessen der Dillinger SPD

 
 

Rund 240 Gäste kamen am 18. Januar 2019 in die Römerhalle, um die Neujahrsveranstaltung der SPD Dillingen, das Schweinskäsessen, zu erleben. In diesem Jahr stehen die Kommunalwahlen im Vordergrund des politischen Interesses.

Die Dillinger SPD-Bürgermeisterkandidatin Sylvia Hoffmann und Landrat Patrik Lauer hielten engagierte Reden zur Verbesserung der Situation in Dillingen. Sylvia Hoffmann ist die Verbesserung der Wohnsituation in Dillingen ein ganz wichtiges Anliegen. Auch für die schulische Bildung muss von der Stadt deutlich mehr getan werden. Die steigende Armut trifft die Bevölkerung in Dillingen sehr stark. Auch hier muss die Stadt Hilfe leisten. Und nicht zuletzt der Abbau der Polizei: Sylvia Hoffmann kann nicht verstehen, warum der Bürgermeister und der Innenminister in der Hüttenstadt, die auf Platz vier der saarländischen Kriminalstatistik steht, auch noch Personal abbauen.

Anschließend ehrte die SPD-Landesvorsitzende Anke Rehlinger Dillinger SPD-Mitglieder für 40- und 50-jährige Mitgliedschaft. Und dann kam der Schweinskäs. Rund 600 Portionen hatten die Pachtener Schweinskäskocher vorbereitet. Im anschließenden Showteil traten die Golden Girls Pachtener Dickkäpp auf. Glückliche des Abends war Gerlinde Plewka, die eine von Heiko Maas gestiftete Berlin-Reise gewann.

Dillinger Krankenhaus soll 2019 schließen

Petra Berg: Der Alleingang der Marienhaus GmbH zur Schließung des Standortes Dillingen ist ein herber Schlag

Die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Petra Berg erklärt zur beabsichtigten Schließung des Krankenhauses Dillingen: „Die Mitteilung der Marienhaus GmbH, den Standort Klinikum Dillingen zu schließen erfolgt überaus überraschend und entgegen vorheriger Absprachen. Die in 2014 eingesetzte Projektgruppe, die ein innovatives Zukunftskonzept für diesen Standort erarbeiten sollte, wurde bei dieser Entscheidung völlig übergangen.“


„Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Klinikträger gestaltet sich nach meinen Vorstellungen völlig anders. Die Tatsache, dass weder die Projektgruppe, aber vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diese Entscheidungsfindung nicht miteinbezogen wurden, ist ein herber Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich um die Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Patientinnen und Patienten Tag für Tag in Dillingen verdient machen“, moniert Berg.


Berg fordert, diese Entscheidung zwingend nochmal zu überdenken und eine transparente Informationspolitik jetzt unverzüglich zu betreiben: „Dazu gehört insbesondere, dass die Marienhaus GmbH offenlegt, welches Konzept sie zur Verhinderung arbeitsrechtlicher Nachteile für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfolgt und welche Absprache mit möglichen Investoren getroffen wurden.“

28.09.2014

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